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Gemeinsamer Holzschnitt von Hans Ullmann, Eva.Maria Schmid, Michael Gumtau, erstellt bei der Vernissage der Schaufensterausstellung 2019.

Titel: "Aus dem Hintergrund treten die Lebensbäume an das Licht". 

 


Triptichon , Lebensbäume treten an das Licht
Triptichon , Lebensbäume treten an das Licht

im Vostand: HansUllmann
Kunst und Künstler in Eichenau

Hier den Bericht der SZ über die Kreiskulturtage nachlesen! 

http://sz.de/1.4420698  

Zu einem Rätsel lädt die Fotogruppe "Zoom" aus Eichenau ein. In den Schaukästen von neun Gemeinden hängen zwei verschiedene Plakate mit jeweils vier Kunst und Kulturdenkmälern aus dem Landkreis.

(F.J.Haamann)

 

 


Die Eichenauer Künstlerin Ingrid Redlich-Pfund stellte beim 3. Schaufenster-Event beim Optiker Nixdorf aus : 

 

REQUIEM FÜR EIN KORALLENRIFF

Warum Requiem?

Es macht mich traurig zu sehen, wie weltweit Korallenriffe kaputt gehen. Wütend macht es mich auch, dass nach der Deklaration von Rio 1992 über Umwelt und Entwicklung die Politik kläglich versagt, trotz aller Klimakonferenzen bis heute rund um den Globus.

 





KUlturelle bildung

Allgemeine Hinweise, Links und mehr

Unser Verein hat Ihr Interesse geweckt? Hier finden Sie zusätzliche Hinweise, weiterführende Links zu ähnlichen Vereinen oder Newslettern und vieles mehr bezüglich "Kultureller Bildung". 


 

 

Rückblick auf Ausstellungen in Eichenau vor 10 Jahren.    Hier Rückblick: 

Hier der Münchner Newsletter zur kulturellen Bildung 

 

Mit Förderungen und Ausschreibungen!

Kindertheater




Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2013 außerschulische kulturelle Bildungsangebote für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Das Programm wird von 2018 bis 2022 fortgesetzt.   https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/de/infotage.php

Ab sofort können sich lokale Akteure um Fördermittel bewerben. Die gesamte Bandbreite der kulturellen Bildung wird gefördert – von der Alltagskultur über die Digitalen Medien, die Literatur und die Musik bis hin zum Theater und Zirkus. Auch die Angebotsformate sind vielfältig: Schnuppertage, Wochen- und Halbjahreskurse, Ferienfreizeiten oder Workshops – fast alles ist möglich. Die Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche von drei bis 18 Jahren und ermöglichen ihnen bessere Bildungschancen und kulturelle Teilhabe.


Hier sind die weitern Links zur Information über kulturelle Bildung.

 

Aktive Beteiligung für Kunst und Kultur auch für junge Geflüchtete bis 26 Jahre: http://www.talentcampus.de/start.html

 

Neue Projekte für Eichenau: Kindergruppe "Topf und Deckel" -essen und leben ;  Tanz in Schulen , 


Kulturpolitik in den Ländern und im Bund: Hier tut sich viel zur kulturellen Bildung - Lesen Sie die KULTURPOLITISCHEN MITTEILUNGEN

Gütersloh legt einen  Schwerpunkt auf kulturelle Bildung! Mehr hier:


Eichenauer Tanzstudio mosaico im Veranstaltungsforum Fürstenfeld

„Gemeinsam Leidenschaft teilen“ – zum zweiten Mal brachte die Eichenauer Schule für Künstlerischen Tanz mosaico ihre Tanzphilosophie auf die Bühne. Dabei vereinen sich Freimut, Unabhängigkeit, Gemeinsamkeit und Vielfalt im Tanz zu einer ganz besonderen Form der Kommunikation. Von Contemporary und Jazz Dance über Flamenco und Orientalischen Tanz bis hin zu Klassischem Ballett inspirieren und berühren die TänzerInnen ihr Publikum durch Choreografie und Improvisation. Am 2. Juni 2019 wurden zwei Vorstellungen im Stadtsaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeld (Fürstenfeld12, 82256 Fürstenfeldbruck) gegeben:

mosaico ist seit 2002 die in der Gemeinde Eichenau ansässige Ganzheitliche Schule für Künstlerischen Tanz. Das Kursangebot erstreckt sich von Ballett über Modern und Jazz Dance bis zu Flamencotanz und Orientalischem Tanz. Ballettschulleitung Roberta Cretella ist staatlich geprüfte Tänzerin und Tanzpädagogin und Mitglied des Fördervereins für kulturelle Bildung in Eichenau e.V. mosaico ist von der Regierung Oberbayern als Bildungseinrichtung anerkannt


Die Heimat und die Kultur ; Eine Stellungnahme von Thomas Krüger, BPB,:

»Dass Heimat wieder Konjunktur hat, steht für mich als Symptom einer Gesellschaft im Wandel, der das Gemeinsame fehlt. Um dem neuen Heimatbegriff Kontur zu geben, sind intensive gesellschaftliche Auseinandersetzungen angezeigt, wie wir das zurzeit auch beobachten können. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die meisten Demokratien des globalen Westens. Eine Aufwertung des Heimatbegriffes ist für mich dann – und nur dann – tolerabel, wenn Kritik daran in der gesellschaftlichen Diskussion ausdrücklich erlaubt bleibt.«